Was in Zukunft sonst noch kommen wird …

  • Die vierteljährliche Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung für Neugründer wird für die Zeiträume 2021 bis 2026 wieder eingeführt, wenn die im konkreten Fall zu entrichtende Umsatzsteuer voraussichtlich 7.500 EUR nicht überschreiten wird.

 

  • Aus für den „gelben Schein“, denn eine elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung soll den bisherigen Krankenschein aus Papier ablösen. Künftig sollen die Krankenkassen den Arbeitgeber auf Abruf elektronisch über den Beginn und die Dauer der Arbeitsunfähigkeit der gesetzliche versicherten Arbeitnehmer informieren.

 

  • Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 – Dabei geht es unter anderem um die Erhöhung der Entfernungspauschale für Berufspendler ab 2021 auf 35 Cent ab dem 21. Kilometer. Diese Regelung gilt befristet bis 2026. Für Steuerpflichtige mit einem Einkommen unter dem Grundfreibetrag soll alternativ eine sog. Mobilitätspauschale beantragt werden können.

 

  • Außerdem soll die energetische Gebäudesanierung an selbstgenutztem Wohneigentum auf einen Betrag in Höhe von max 40.000 Euro aufgestockt werden. Angesetzt werden können 20% der Aufwendungen für Wärmedämmung, Erneuerung von Fenstern, Erneuerung von Heizungsanlagen uvm.

 

 

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